Der Gottesglaube in Zentralvanaterre
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Der Gottesglaube in Zentralvanaterre
von Creatress am 03.01.2019 15:52Im Gegensatz zu den Reichen in Ostvanaterre, hat sich der Glaube im Zentrum dieser Welt auf einen einzelnen Gott im Laufe der Jahrhunderte beschränkt.
Die Menschen von Ellirim bis Saeyither glauben an ein Leben nach dem Tode, welches dort entweder bestraft oder belohnt wird.
Ein gutes Leben und gute Taten führen sie auf eine höhere Ebene, von der es ihnen erlaubt ist, ihre Lieben zu beobachten und zu schützen.
Meist assoziieren die Menschen das mit den Wolken am Tage und den Sternen bei Nacht. Die Seelen guter Menschen steigen dort hinauf und blicken auf sie hinab.
Dieses Reich am Himmelszelt bezeichnen die Menschen als "Cribbavar" über das "Aeus" herrscht.
Schlechte Menschen werden in die tiefsten Tiefen Vanaterres verbannt.
In "Abirat" werden sie vom Sohn des Aeus, "Maec", für ihre Sünden und Taten bestraft.
Maecs Reich ist von Dunkelheit und Kälte geprägt und die Menschen assoziieren es mit den gefährlichen dunklen Höhlen im Hakgraegzug und dem eisigen Norden Ellirims.
Als einzige Ausnahme gilt hier Aurelia mit ihrem unbeirrten Glauben an den Kaiser als göttliche Figur.
Die Menschen und Wesen Aurelias verachten den Monotheismus Zentralvanaterres und verspotten den Polytheismus Ostvanaterres.
Dieses Reich am Himmelszelt bezeichnen die Menschen als "Cribbavar" über das "Aeus" herrscht.
Schlechte Menschen werden in die tiefsten Tiefen Vanaterres verbannt.
In "Abirat" werden sie vom Sohn des Aeus, "Maec", für ihre Sünden und Taten bestraft.
Maecs Reich ist von Dunkelheit und Kälte geprägt und die Menschen assoziieren es mit den gefährlichen dunklen Höhlen im Hakgraegzug und dem eisigen Norden Ellirims.
Als einzige Ausnahme gilt hier Aurelia mit ihrem unbeirrten Glauben an den Kaiser als göttliche Figur.
Die Menschen und Wesen Aurelias verachten den Monotheismus Zentralvanaterres und verspotten den Polytheismus Ostvanaterres.

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