Suche nach Beiträgen von Luna
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Re: Gesuche
von Luna am 30.11.2019 17:07
Name: frei wählbar (Vorschläge: Elara, Dahlia, Ravenna, Anya - etwas, dass man gut aufgebracht kreischen kann.)
Alter: zwischen 20 und 30Herkunft: Aurelia
Heimat: Aurelia
Wesen: Mensch
Rang: Equesdonna oder Nobilis
Aussehen: blond, ein wenig schrill gekleidet
Charakter: treu, loyal, naiv, verbissen, verlässlich, ergeben
Beziehung zu mir: meine rechte Hand in meinem Modeunternehmen und enge Vertraute aka Freundin
Avatar: Ich fand Katie McGrath in Dracula ganz nett, muss aber nicht. Aber bitte blond.
Sonstiges: X hat schon im Unternehmen gearbeitet, bevor Luna es übernommen hat. Sie war schnell von ihrer Arbeit angetan und hat sie zu ihrer Assistentin gemacht, wobei sie viel Zeit miteinander verbracht haben und Freundinnen wurden. X ist nicht sonderlich begeistert davon, dass Luna die Mätresse des Kaisers geworden ist und ziemlich freizügig mit ihrer Sexualität umgeht und das sagt sie Luna auch. Luna hält X deshalb für prüde und verklemmt und fürchtet, dass sie ihr ihren Spaß und Erfolg nicht gönnt. Weit gefehlt. X ist lesbisch und verliebt in Luna und bereit, einige Dummheiten für ihre vermeintlich große Liebe zu begehen. (Nein, sie werden nicht als Paar enden.)

Luna Merandus
von Luna am 30.11.2019 16:25
Baronessa Luna Merandus wurde als Livia Luna Nobilita an einem grauen Dezembertag als Tochter des Barone Tiberion Merandus IV und seiner Mätresse Lucilla Nobilita geboren. Da Lucilla nur eine einfache Mätresse und keine anerkannte Konkubine war, war Livia nicht erbberechtigt und trug den Nachnamen ihrer Mutter. Ihr Vater hatte mit seiner Ehefrau zwei Söhne, so wie einen Sohn und eine Tochter von Konkubinen. Zu besonderen Festen durfte Livia Zeit mit ihren Geschwistern verbringen, aber die meiste Zeit blieben sie und ihre Mutter von der restlichen Familie isoliert. Je älter Livia wurde umso mehr wuchs ihr Unmut gegenüber dem hochwohlgeborenen Teil ihrer Familie. Bei einem Streit mit ihrer Halbschwester stürzte die Schwester unglücklich und erlag noch am selben Tag ihren Verletzungen. Die erzürnte Konkubine wollte der 16-jährigen Livia die Absicht unterstellen, ihre Tochter vorsätzlich ermordet zu haben, aber ihr konnte nie etwas nachgewiesen werden. Lediglich ein Funkeln in ihren Augen lässt die Leute bis heute an ihrer Unschuld zweifeln. Noch im selben Jahr starb der jüngere Sohn der Baronessa nach einer Krankheit. Eine beliebte Famlienanekdote besagt, er wäre in seine verstorbene Halbschwester verliebt gewesen und wäre am Kummer nach ihr vergangen. Ein junger Mediziner, der zur Leichenbeschauung gerufen wurde, äußerte allerdings den Verdacht, der junge Mann wäre vergiftet worden und bat, die Leiche deshalb untersuchen zu dürfen. Dieser Verdacht war aber schnell aus der Welt geschaffen, nachdem der Mediziner die Nacht vor seiner Abreise in Livias Kammer verbrachte - von da an war das Gift vergessen. Der nächste tragische Schicksalsschlag ereilte die Familie Merandus zwei Jahre später. Der Haupterbe, Tiberion V., wurde in den Stallungen des Anwesens von einem herabstürzenden Dachbalken erschlagen. Ein Rätsel für die Familie, da das Anwesen stets gut in Schuss gehalten wurde und man in den Türscharnieren den abgerissenen Stoff eines blauen Kleides fand. Man ging davon aus, dass Tiberion V. eine Geliebte vor seinen Eltern verbergen wollte und das Mädchen nach dem Unfall verschreckt und verängstigt davon gelaufen war. Alle Bemühungen der Familie, die Frau als Zeugin zu finden, blieben erfolglos. Der Verlust ihrer beiden Söhne machte die Baronessa krank. Keiner der herbeizitierten Heiler aus ganz Aurelia konnte der Frau helfen und so verstarb sie im Winter nach ihrem Sohn. Von Einsamkeit gebeutelt klammerte der Barone sich nun an seinen verbliebenen Erben und auch Livia stieg in seiner Gunst. Im Frühjahr nach ihrem 21. Geburtstag ritt Livia mit ihrem Bruder durch die Wälder, doch die Idylle wurde von einem Pfeil eines Jägers, der die Brust des jungen Mannes durchbohrte, zerstört. Livia ritt sofort los, um Hilfe zu holen, doch bei ihrer Rückkehr war ihr Bruder seinen Verletzungen erlegen. Der Jäger konnte nie gefunden und für seine Tat zur Rechenschaft gezogen werden. Die kommenden Winter schwächten den alten Barone. Livia pflegte ihn, doch auch seine Zeit war gekommen. Auf dem Sterbebett veranlasste Tiberion IV., dass sein letztes lebendes Kind, Livia Nobilita, das Familienerbe antreten solle und vermachte ihr in einem letzten Akt den Familienring. Von da an trug Livia den Namen Merandus und ließ sich bei ihrem vornehmeren Zweitnamen Luna rufen. Baronessa Luna Merandus übernahm auch die Leitung des Modeimperiums der Baronessa und verhalt ihm mit außergewöhnlichen Kreationen zu neuer Größe. Diese blieben auch dem Kaiserpalast nicht verborgen und Luna wurde zur persönlichen Modeschöpferin des Kaisers ernannt.

Luna Merandus
von Luna am 30.11.2019 16:15Profilbild: Link Profilbild
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