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Westvanaterre
from Creatress on 12/28/2018 04:09 PMDie wichtigsten Gesetze der Länder im Westen Vanaterres.
Re: Die Reiche Vanaterres
from Creatress on 12/28/2018 03:57 PMUmgangssprachlich wird es auch als "das goldene Reich" von den Bewohnern Vanaterres bezeichnet.
Askard ist ein Land, das von Tradition geprägt ist.
Obwohl Askard ein recht friedliches Land ist, besitzt es doch eine starke Armee. Diese besteht, für die meisten anderen Länder unbegreiflicherweise, zum Großteil aus Frauen. Die Kriegerinnen, im Landesmund Alliridinnen oder kurz Allirid genannt, sind bewandert im Schwertkampf, Bogenschießen und einigen anderen Kampfkünsten. Während die Frauen für das Land kämpfen, sind die Männer eher der Schmiedekunst und dem Führen des Haushaltes gewidmet.
Re: Die Reiche Vanaterres
from Creatress on 12/28/2018 03:55 PMDie Menschen leben hauptsächlich von der Robbenjagd und dem Abbau und Verkauf des Eises im Norden und dem Weinanbau an den südlichen Ausläufern des Hakgraegzuges nahe der Grenze.
Sie handeln mit den Hakgreag-Zwergen und verzieren ihre Häuser und Kirchen mit den von Zwergenhand geschaffenen Steinstatuen und schützen ihre Städte mit stark gesicherten Mauern aus dem Stein des Gebirgszuges.
Istengrad, am äußersten nördlichen Rand gelegen, ist die stärkste Festung des Reiches. Die Mauern rund um die Eisfeste wurden aus dem undurchdringlichsten Eis, dem Marmoreis, welches nur an der nördlichen Halbinsel ausschließlich für den Bau an der Eisfeste abgebaut wird, errichtet. In Verbindung mit dem Stein aus dem Hakgraegzug bilden die Mauern eine schier undurchbrechbare Sicherheit für die hier lebende Königsfamilie.
Die ellirimische menschliche Bevölkerung hat einen starken Glauben an den einzigen Gott "Aeus" entwickelt, der über sie entscheidet und richtet. Sie versuchen ihr Leben daher mit guten Taten zu füllen, um das Leben nach dem Tod im "Cribbavar", dem Reich am Himmelszelt, zu verbringen und über ihre Liebsten wachen zu können.
Die Menschen Ellirims gelten als sehr abergläubiges Volk. Es gibt unzählige Märchen, Legenden und Sagen über die Wesen und die Menschen Vanaterres, hauptsächlich handeln diese Geschichten aber von den Eisgeistern, die überall im ewigen Eis des ellirimischen Nordens umherwandern. Um zu verhindern, dass ihre Kinder und Kindeskinder die Schneelandschaft erkunden und möglicherweise nie mehr zurückkommen, werden die Eisgeister in jenen Geschichten als Kinderfresser und böse Kreaturen dargestellt. So hat sich in den Köpfen der Menschen über die Jahrhunderte hinweg eine Furcht und ein Hass auf ebenjene Wesen festgesetzt. Die einzigen Wesen, die die Menschen Ellirims halbwegs akzeptieren sind die Zwerge in den Gebirgen, da sie durch den regen Handel ihren Zauber für die Menschen verloren haben und einfach als besondere Geschäftspartner für sie gelten.
Die Menschen glaubten nach vielen heißen und ertragslosen Sommern nicht mehr an die Königsfamilie und forderten beim schon bestehenden Rat die Abschaffung dieser. Nach einem langen blutigen Kampf und vielen Toten, musste die Königsfamilie fliehen und untertauchen. Ihr Aufenthaltsort ist nicht bekannt.
Die Menschen leben dort gern unter sich und Wesen werden in diesen Breiten offen gejagt oder vertrieben. Die Dryaden und Nymphen, die im ganzen Reich verteilt existieren, verstecken und verbergen sich aus Furcht getötet zu werden. Sollte ein Mensch doch einmal einem Wesen begegnen, so hält man es für ein schlechtes Omen und derjenige wird als ein Unglücksbringer aus der Gesellschaft verstoßen.
Ebenso wie die Menschen Ellirims und Saeyithers glauben die Menschen an Aeus und ein Leben nach dem Tod. Auch sie streben ein gutes Nachleben und ein Aufsteigen nach Cribbavar an.
Das Reich lebt von den Erträgen der Süßwasserfischerei in den zahllosen Seen und Flüssen, die das ganze Land durchziehen. Die Bäume der zwei riesigen Waldgebiete im Westen und Osten wachsen ob des nährstoffreichen Bodens schnell nach und so hat das Land eine zweite finanzielle Stütze im Abholzen und Verkaufen der Materialien gefunden.
Die Zwerge, Nymphen und Dryaden, die aufgrund der Beschaffenheit das Land zum Großteil bevölkern, sind den Menschen freundliche Nachbarn. Andere Wesen wiederum werden ebenso gejagt und als Boten des Maec gesehen, um sie für ihre Sünden schon zu Lebzeiten zu bestrafen.
Die Menschen lernen tagtäglich von den Skarroc-Zwergen und haben sich ebenso auf die Schmiedekunst spezialisiert. Doch im Gegensatz zu den Zwergen, die feinste Rüstungen und Waffen herstellen, nutzen die Menschen ihre Fähigkeiten für die Herstellung alltäglicher Waren, wie Töpfe, Pfannen, Suppenkellen bis hin zu Hufeisen. Ihre meisten Güter werden in die ganze Welt exportiert und verhalfen dem Land zu Wohlstand.
Die Menschen sind trotz des Misstrauens der meisten Wesen gegenüber, doch recht friedlich untereinander und leben recht schlicht in den Tag hinein. In den letzten Jahrzehnten kam es nun aber dazu, dass einigen Adligen ihr Wohlstand zu Kopf gestiegen ist und das Land wird seitdem immer wieder von kleineren und größeren Bürgerkriegen heimgesucht, die die Erde mit Blut tränken. Diesen Umstand haben sich einige zu Nutze gemacht und verkaufen, die auf den Schlachtfeldern nun wachsenden Blutrosen in die ganze Welt.
Durch seine blutige Vergangenheit ist Aurelia ein gottloser Staat, Religion gibt es nicht. Das nächste was an einen Gott heran reicht ist der Kaiser auf dem dunklen Thron.
Kulturell gesehen unterscheidet sich Aurelia von anderen Staaten, in der Hinsicht der Ehe, In Aurelia ist es Gang und Gebe Polygamie zu betreiben. Das rührt daher, dass in der vorherigen Blutzeit, mehr Kinder das überleben der Familie sichern und mehr Soldaten für den Kampf liefern. Generell gibt es dabei eine Frau, deren Kinder das Erbe antreten und eine oder mehrere Konkubinen, deren Kinder vom Haupterbe ausgeschlossen sind. Frauen genießen darum ein besonderes Ansehen in der Gesellschaft, da sie die Mütter der zukünftigen Soldaten sind. Frauen sind ihren Männern allgemein zwar untergeordnet, haben aber im Gegensatz zu anderen Reichen, weitaus mehr Rechte.
Schulbildung spielt in Aurelia eine wichtige Rolle. Alle Kinder bis zum 16. Lebensjahr haben eine Seinen Anspruch auf freie kostenlose Bildung im Lesen der Buchstaben und rudimentärer Mathemathik. Natürlich wird die jugend dadurch auch für den Kaiser indoktriniert.
Die Schwarzen Legionen sind die Streitkräfte Aurelias. Es gibt insgesamt fünf Legionen die jeweils 10000 Mann beinhalten. Effektiv stellt Aurelia eine Landstreitmacht von 50000 Mann da. Dazu zählen nicht die Seestreitkräfte die sich auf drei Flotten von jeweils 50 Kriegsschiffen aufteilen. Es dienen Männer und Frauen gleichermaßen , wenn auch die Anzahl der Männer überwiegt und Frauen generell die Geschäfte in der Heimat übernehmen und den Haushalt führen.
Das Regime ist eisern und brutal wenn es darum geht die Gesetze und den eigenen Herrschaftsanspruch durch zu setzen. Hinrichtungen von Dissidenten und machthungrigen Kleinadeligen ist also gang und gebe.
Innerhalb Aurelias gibt es keine Diskriminierung oder Rassismus, alle aurelianischen Bürger sind gleich. Deswegen ist es kurios, dass sich Aurelia auf Sklavenarbeit stützt. Kriegsgefangen von Raubzügen oder Scharmützeln werden immer in die Sklaverei gezwungen. Ein Sklave kann jedoch durch besonders loyalen Dienst von seinem Herrn mit der Zustimmung des Kaisers, in den bürgerlichen Stand erhoben werden.
Re: Die Reiche Vanaterres
from Creatress on 12/28/2018 03:52 PMWestvanaterre
Die Menschen leben auf der Insel in kleinen Stammesgruppen zusammen, die entweder in festen Hütten an bestimmten Orten ihre Heimat gefunden haben, oder mit Tipis umherwandern und nie einen festen Heimatort wählen.
Hierbei ist anzumerken, dass die Stämme an den Küstengebieten besonders häufig ihr Territorium wieder verlassen und es als gerade genutzt, mit frisch niedergelegtem Obst kennzeichnen, um eine Überfischung der Meeresgründe zu verhindern.
Kommt dann ein neuer Stamm an den Ort kann es an dem Verfaulungsgrad der Früchte erkennen wie lange der andere Stamm schon fortgezogen ist und ein neues Besiedeln des Ortes möglich ist.
Gibt es Streit zwischen den Stämmen werden die Schamaninnen der Stämme als spirituelle Oberhäupter an einen neutralen Ort geschickt, um die Meinungsverschiedenheit aus der Welt zu schaffen.
Gelingt ihnen dies nicht, werden die Häuptlinge als ausführende Instanz dazugeholt. Kommt es selbst dann zu keiner Einigung folgt ein ritueller Kampf zwischen den beiden stärksten Kriegern der Stämme, um ein unnötiges Tränken der Erde mit Blut zu verhindern. Dabei wird am Ende der Verlierer vom Gewinner geköpft und der Kopf des Toten als Trophäe vom Gewinnerstamm einbehalten.
Die Menschen und Wesen leben in friedlicher Einigkeit zusammen. Oft bilden Wesen und Menschen Stämme zusammen, jedoch gibt es auch viele rein-menschliche Stämme. Einzige Ausnahme sind die Schamaninnen. Jeder Stamm hat in ihr ein Wesen inne, meistens sind es begabte Heil- und/oder Naturmagierinnen. Die Schamaninnen sind traditionell Jungfrauen, sind aber nicht ihr komplettes Leben an diese Position und eine damit verbundene Enthaltsamkeit gebunden. Will eine Schamanin eine sexuelle Verbindung zu einem Mann eingehen, so muss sie aber eine Nachfolgerin ausbilden, bevor sie dies tun darf.
Ulunku ist als einzige Stadt Akeanaras eher ein repräsentativer Hafen als eine wirkliche Stadt. Hier wird Handel mit den anderen Reichen Vanaterres getrieben. Oft besteht dieser Handel darin, dass die akeanarischen Bewohner mit den Händlern Waren gegen Goldwaren eintauschen. Besonders begehrt ist hierbei von Zwergen bearbeiteter Goldschmuck, der für sie als besonders wertvoll gilt. Dies liegt zum Einen daran, dass sich auf Akeanara keine Zwerge, aufgrund eines fehlenden Gebirges, und damit auch keinen Erzvorkommen auf der Insel, niedergelassen haben. Zum Anderen auch daran, dass der Schmuck für sie als heilig gilt und ein Geschenk der Natur darstellt.
Die Reiche Vanaterres
from Creatress on 12/28/2018 03:43 PMHier könnt ihr alles Wissenswertes über die einzelnen Reiche erfahren.
Naturdämonen
from Creator on 12/28/2018 12:31 AMNaturdämonen, manchmal auch Naturgeister genannt, sind magische Naturwesen, die in ganz Vanaterre verteilt leben. Sie nehmen die Gestalt junger hübscher, wenn auch sehr exotischer, humanoider Wesen an. Grundlegend zählen die Succubi und Inccubi auch zu den Naturdämonen, da sie sich anders ernähren, haben aber einen eigenen Eintrag erhalten. Allgemein beherrschen alle Naturdämonen Elementmagie und die Magie, des ihnen zugehörigen Elements.
Grundlegend wird also nur noch zwischen fünf Unterarten der Naturgeister unterschieden:
- Dryaden, oder auch Baumnypmhen genannt, leben in den magischen Wäldern. Sie ernähren sich generell von Allem was ihnen die Natur bietet, aber auch das Fleisch von Tieren und Menschen. Oftmals locken sie einsame Wanderer in einer wolkenverhangenen Nacht, mit ihren lieblichen Stimmen und flackernden Lichtern weit von den Waldwegen weg. Im Aussehen sind sie junge Damen und Herren, mit einem blassgrünen Hauttonus. Sie können sich beliebig weit von ihrem Baum entfernen. Ihr Alter ist, wie ihr Leben, an ihren Baum gebunden. So lange der Baum lebt, lebt auch die Dryade.
- Nymphen, oder Süßwassergeister, leben in Seen, Flüssen oder auch Tümpeln. Sie ernähren sich von Fisch und Fleisch, locken gerne mal einen Fischer oder Fährmann in ihre süße tödliche Umarmung. Ihr Aussehen ist blass und wunderschön. Im Wasser tragen sie, wie ihre Salzwassercousinen Fischschwänze. Sie können an Land gehen, müssen aber vor Sonnenuntergang wieder in ihr Gewässer, sonst sterben sie. Das kann umgangen werden, wenn sie einen Magier dazu bringen, eine ihrer Tränen in einem Kristall aus dem Wasser ihres Gewässers einzuschließen. Ihr Alter und Leben ist an das Bestehen ihres Gewässers gebunden.
- Sirenen, oder auch Meergeister, leben in den Meeren. Ihre Ernährung gleicht der ihrer Süßwassercousinen. Ihr Aussehen ist blässlich und wunderschön. Sie haben vorzugsweise dunkle Haarfarben, aber ein blutrot kommt öfters mal vor. Sie tümmeln sich gerne auf Steinen und Klippen in Küstennähe. Von dort locken sie Seemänner mit ihrem lieblichen Gesang und Aussehen ins Verderben. Sie tragen auch einen Fischschwanz und können Land betreten, müssen aber ebenfalls zum Sonnenuntergang zurück in ihr Gewässer. Das kann umgangen werden, wenn sie einen Magier dazu bringen eine ihrer Tränen in einem Kristall aus dem Wasser ihres Gewässers einzuschließen. Ihr Alter und Leben ist an das Bestehen ihres Gewässers gebunden.
- Eisgeister leben in den nördlichen Eisregionen Ellirims. Sie sind blass , schön, haben weiße Haare und leuchten hellblaue Augen. Sie ernähren sich von Fleisch und locken einsame Wanderer in ihre kalte und tödliche Umarmung. Sie können nur in der Eisregion überleben, es sei denn ein Magier fertigt ihnen einen verzauberten Ring aus Eis. Sie sind, wie die Gletscher, zeitlos.
- Sanddämonen leben in Atunums weiter Wüste, sie nehmen vorliebig Residenz in den Oasen, um dort ihre Beute in die Falle zu locken. Im Gegensatz zu den anderen Naturgeister sehen sie noch exotischer aus, da sie selbst schlangenartige Augen und Sinne besitzen. Sie besitzen auch die giftigen Fangzähne einer Schlange. Sie sind nicht unbedingt an ihre Wüste gebunden, fühlen sich in der Kälte jedoch nicht wohl und im Winter können sie ohne einen magischen Schutz nicht fernab ihrer Wüste überleben.
Succubi und Inccubi
from Creator on 12/27/2018 11:05 PMSuccubi und ihre männliche Form, Inccubi, sind eigentlich eine Unterart der Naturdämonen, fallen durch ihre Ernährungsweise aber aus dem üblichen Raster heraus.
Sie besitzen die Form übernatürlich schöner Frauen und Männer, mit denen sie ihre Beute verführen. Ihre Beute besteht aus Sexualpartnern, da sich diese Sexdämonen von den Lebensenergien ihrer Partner ernähren. Dabei sollten sich besagte Dämonen sehr gut im Griff haben, ansonsten kann es sein, dass von ihrer Beute nichts weiter als eine leblose ausgetrocknete Hülle zurück bleiben würde. Und das wiederum würde sofort Monsterjäger auf den Plan rufen.
Succubi und Inccubi leben an die 700 Jahre lang. Eine Besonderheit ist, dass sie durch ihre Ernährung nicht miteinander schlafen können. Deshalb ist ihre Reproduktion anders als bei anderen Wesen. Statt eines Halbblutes, entsteht bei einem Akt mit einem anderen Wesen immer ein reiner Succubus oder Inccubus.

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